Feste und Feiern

Schönau, 12. November 2018

St. Martinszug im Kath. Kindergarten St. Stephnaus

    

  • „Mir hama uns bei da Schule droffa und aufgstellt zum Zug!“ (N.)
  • „Dann ist da St. Martin kema mitn Pferd!“ (D.)
  • „Dann sama mit da Laterne in die Kirche ganga!“ (M.)
  • „Mir hama des St. Martinsspiel gspuilt und ich war da Bischof Martin!“ (D.)
  • „Ich war eine Gans und mit rum gflogn!“ (J)
  • „Mir hama zum Schluss unsere Laternen leuchten lassn!“ (T.)
  • „Jeder hod eine Lebkuchengans kriegt!“ (N. F.)
  • „Dann hama noch was zum Essen kriegt!“ (S.)

    

  • Religiöse Erziehung in unserem Kindergarten – Was verstehen wir darunter?

 

Die religiöse Erziehung im Kindergarten beginnt im normalen Alltag.

 Religiöse Erziehung lässt Vertrauen erfahren,  sich selbst in der Natur erfahren,  Beziehungen erfahren.

 Sie gibt Hilfestellung in allen Lebenslagen.

 Wie sieht die Praxis bei uns aus?

Feste und Feiern

Religiöse Feste haben einen festen Platz in unserem Kindergarten. Wir bereiten uns gemeinsam darauf vor. (z.B. Martinsfest, Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Familiengottesdienst, Maiandacht, …)

Religiöse Fragen der  Kinder

Kinder haben viele Fragen im religiösen Bereich. Wir versuchen offen damit umzugehen. Die Bibel hilft uns dabei, Hintergrundinformationen zu vermitteln.

Sprechen und Singen mit Gott

Kindgemäße und freiformulierte Gebete haben Platz bei uns einen festen Platz. Gebetsecke und Jesuskerze werden immer wieder neu gestaltet.

Wertevermittlung

Vor allem in der Freispielzeit durch das tägliche Miteinander können sich die Kinder in christlichen Werthaltungen üben.

Wertschätzung

Wir versuchen offen mit andern Religionen und Glaubenshaltungen umzugehen und sie neben unserer Religion gelten zu lassen.

Hilfestellung für die Persönlichkeit

 Durch das Erzählen, Nachspielen, Legen und Malen von religiösen Geschichten werden die Kinder in ihrer eigenen Persönlichkeit gestärkt.

Durch eine positive Glaubenshaltung unsererseits können wir den Kindern Mut machen, es dem Leben gegenüber öffnen, es aktivieren.

Sie gelangen so zu einer positiven Glaubens- und Lebensgrundhaltung

 

 

Geburtstag und Namenstag

Im zweijährigen Wechsel feiern wir den Geburtstag oder den Namenstag des Kindes bei uns im Kindergarten. In diesem Jahr feiern wir den Geburtstag.

 

Ablauf der Geburtstagsfeier

In der letzten Woche des Monats:

Es findet einmal im Monat eine große Geburtstagsfeier für die Kinder des Monats statt. Vor der Feier suchen  sich  die Geburtstagskinder des Monats eine oder mehrere Farben  aus. Gemeinsam schreiben wir auf, wann die Geburtstagsfeier statt findet und welche Farbe bzw. welches Fest sich die Geburtstagskinder ausgesucht haben.

Gemeinsam suchen wir im Kindergarten nach Gegenständen in der jeweiligen Farbe.

Am Tag der großen Geburtstagsfeier dürfen sich dann alle Kinder in der jeweiligen Farbe anziehen (Es ist kein „Muss“, nur wenn sie etwas in der Farbe zu Hause haben).

Am Tag der großen Geburtstagsfeier:

Vorbereitungen:

Für das gemeinsame Essen wird gemeinsam gekocht. (Teilweise wird auch in der jeweiligen Farbe gekocht oder gebacken.)

Was gekocht wird entscheiden die  Geburtstagskinder. Wir werden etwas größeres Kochen bzw. kann es zusätzlich noch eine Nachspeise geben.

Feierliche Raumgestaltung:

Die Geburtstagskinder des Monats richten unser Bistro festlich her. Die Tische werden in der jeweiligen Farbe geschmückt. Es wird mit  Servietten, Kerzen und Blumen dekoriert. Am „Sofatisch“ nehmen unsere Geburtstagskinder Platz. Wir beten gemeinsam und mit dem gemeinsamen Essen klingt die Feier aus.

Am Tag des Geburtstages:

Das Geburtstagskind darf an diesem das Morgenkreiszeichen und das Aufräumzeichen machen. Beim Morgenkreis wird alles für das Geburtstagskind hergerichtet. Nachdem alles hergerichtet wurde versammeln wir uns um den Geburtstagsstuhl der auf dem Begrüßungsteppich steht.

Wir singen unser „Geburtstagslied“. Jedes Kind gratuliert dem Geburtstagskind und wünscht im irgendetwas. Danach darf es sich ein Geschenk aussuchen. Die Tigerhandpuppe der Gruppe gratuliert auch dem Geburtstagskind. Sie darf für eine Nacht mit nach Hause komme.

 

Ablauf der Namenstagsfeier

In der letzten Woche des Monats:

Es findet einmal im Monat eine große Namenstagsfeier für die Namenstagskinder des Monats statt. Vor der Feier suchen  sich  die Namenstagskinder des Monats eine oder mehrere Farben  aus. Gemeinsam schreiben wir auf, wann die Namenstagsfeier statt findet und welche Farbe bzw. welches Fest sich die Namenstagskinder ausgesucht haben.

Gemeinsam suchen wir im Kindergarten nach Gegenständen in der jeweiligen Farbe.

Am Tag der großen Namenstagsfeier dürfen sich dann alle Kinder in der jeweiligen Farbe anziehen (Es ist kein „Muss“, nur wenn sie etwas in der Farbe zu Hause haben).

Am Tag der großen Namenstagsfeier:

Vorbereitungen:

Was gekocht wird entscheiden die  Namenstagskinder. Wir werden etwas größeres Kochen bzw. kann es zusätzlich noch eine Nachspeise geben.

Für das gemeinsame Essen kochen die Namenstagskinder des Monats gemeinsam. (Teilweise wird auch in der jeweiligen Farbe gekocht oder gebacken.)

 Feierliche Raumgestaltung:

Die Namenstagskinder des Monats richten unser Bistro festlich her. Die Tische werden in der jeweiligen Farbe geschmückt. Es wird mit  Servietten, Kerzen und Blumen dekoriert. Am „Sofatisch“ nehmen unsere Namenstagskinder Platz. Wir beten gemeinsam und mit dem gemeinsamen Essen klingt die Feier aus.

Am Tag des Namenstages:

Das Namenstagskind darf an diesem das Morgenkreiszeichen und das Aufräumzeichen machen. Beim Morgenkreis wird alles für das Namenstagskind hergerichtet. Nachdem alles hergerichtet wurde versammeln wir uns um den Namenstagsstuhl der auf dem Begrüßungsteppich steht.

Wir singen unser „Namenstagslied“. Jedes Kind gratuliert dem Namenstagskind und wünscht im irgendetwas. Danach bekommt es  ein Geschenk und eine Urkunde. Die jeweilige Tigerhandpuppe gratuliert  auch dem Namenstagskind. Sie darf für eine Nacht mit nach Hause komme.

Der Geburtstag:

Der Geburtstag wird nicht vergessen und wir gratulieren dem Geburtstagskind an diesem Tag mit einem Lied und die Kinder dürfen dem Geburtstagskind etwas wünschen. Das Geburtstagskind darf sich bei der „Wie alt bin ich?-Tafel“ umhängen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch eine positive Glaubenshaltung unsererseits können wir den Kindern Mut machen, es dem Leben gegenüber öffnen, es aktivieren.

Sie gelangen so zu einer positiven Glaubens- und Lebensgrundhaltung